Das bisherige Bildungssystem ist nicht dazu angetan, den Menschen zu einer erfolgreichen Lebensgestaltung zu verhelfen. Hier gibt es aber  einen neuen Ansatz dafür.

„Bildung ist etwas, was man ganz ohne Beeinträchtigung durch den Schulunterricht erwerben muss.“

Mark Twain

LEBENSSCHULE – International School of Life ! 
Die Schule soll für das Leben vorbereiten und nicht nur totes Wissen vermitteln ! 


Das bisherige Bildungssystem ist nicht dazu angetan, den Menschen zu einer erfolgreichen Lebensgestaltung zu verhelfen. Das Wissen von Pflichtfächern oder Fächern, die im Anschluss an die Grundschule (Volksschule) bzw. auch später in höheren Grundschulen gelehrt wird, ist nur für wenige Menschen von Nutzen.
Bereits ein Jahr nach der Matura sind 99% dieses Wissens vergessen. Weitgehend besteht auch bei den Schülern kein Eigeninteresse an den vorgetragenen Fächern.


In den konventionellen Schulen gilt nur derjenige als begabt und förderungswürdig, der naturwissenschaftliche Fächer wie Mathematik, Physik oder Fremdsprachen usw. gut beherrscht. Aufgrund dessen bleiben alle Anlagen und Talente, die zur wirklichen Lebensbewältigung notwendig sind, unentwickelt.


Da die Lebensenergie dieser Anlagen nicht eingesetzt und verwirklicht werden kann, wird sie in unserer Gesellschaft verdrängt, verschoben, symbolisch ausagiert, somatisiert oder als negatives Schicksal erfahren.
Im herkömmlichen Schulsystem lernt man nicht das, worauf es im Leben ankommt, was man wirklich zum Leben braucht, um die Aufgaben und Lernprozesse zu bewältigen, die damit verbunden sind. Man lernt nichts über Gesundheit, obwohl man permanent mit diesem Körper leben muss; nichts über Ernährung, obwohl sie täglich auf Körper, Seele und Geist einwirkt; nichts über Psychologie, obwohl man sich doch zeitlebens mit der eigenen Psyche und der der Mitmenschen auseinandersetzen muss; nichts über Soziologie, obwohl man in diese Gesellschaft integriert ist; nichts über gesundes Bauen und Wohnen , obwohl wir uns über die Hälfte unserer Lebenszeit in Gebäuden aufhalten; nichts über Pädagogik, obwohl unsere Kinder die Zukunft der Menschheit bedeuten; nichts über Schicksalskunde, obwohl jeder davon betroffen ist; nichts über Erfolg, obwohl fast jeder ihn erreichen will; nichts über die Gesetze der Kommunikation, obwohl sie in jeder Begegnung von entscheidender Bedeutung sind; und last but not least auch nichts über Partner- und Beziehungs-fähigkeit, obwohl diese Fähigkeit für Glück und Unglück eines Menschen eine so gravierende Rolle spielt.
Dieses Wissen, „das Wissen der Lebensschule“ soll die Basics vermitteln, die notwendig sind, um ein erfolgreiches und glückliches Leben zu führen. Ein solches Wissen ist bis ans Lebensende immerwährend anwendbar und verwertbar.


Die Fächer der Lebensschule


Medizin:
Um sich weitgehend aus der Patienten- und Opferrolle befreien zu können, ist es wichtig, sowohl über Aufbau (Anatomie), Funktion (Physiologie) und Krankheiten (Pathologie) des Körpers Bescheid zu wissen, als auch informiert zu sein über die Therapiemöglichkeiten, die bei den unterschiedlichen Krankheitsbildern angezeigt sind. Das Schwergewicht der Lebensschule im medizinischen Bereich liegt auf dem Gebiet der Psychosomatik, in der die Wechselwirkungen zwischen Psyche und Soma beleuchtet werden. Auf diese Weise werden auch Sinn und Zweck einer Krankheit evident. Indem
die Krankheit des Einzelnen im Zusammenhang mit seiner biografischen Situation, mit seinem Leben und Arbeiten gesehen wird, eröffnen sich völlig neue Chancen zur Heilung. Ferner geht es im Fach Medizin auch darum, aufzuzeigen, was gesund und was krank macht, zu lernen, welche Möglichkeiten im Falle einer Krankheit bestehen, um die Weichen wieder in Richtung Gesundheit stellen zu können. Und es geht um die Frage: Welchen Interventionen und Strategien muss ich selbst durchführen, um die Bemühungen meines Arztes zu unterstützen? Ausbildungsziel ist ein mündiger Mensch, der weiß, wie Gesundheit erworben, gepflegt und erhalten werden kann.


Psychologie:
Psychologie bedeutet: „Wissenschaft von der Seele“. Es geht hier darum, dem Orakelspruch zu Delphi: „Erkenne dich selbst“ entsprechen zu können. Dazu ist es wichtig, sich umfangreiches Wissen nicht nur über die Verhaltenspsychologie, sondern auch über die Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten des Unbewussten anzueignen, sich intensiv mit Tiefenpsychologie zu beschäftigen, sich mit den Lehren von Freud, Adler, Jung, Reich, Groddeck, Lowen, Neumann, Janov, Horney, Ellis, Berne und anderen auseinanderzusetzen. Jeder, der sich ernsthaft mit Psychologie beschäftigt, müsste sich Gedanken machen über die Natur des Menschen und die Natur der Seele, über Abwehr- und Anpassungsmechanismen wie Sublimierung, Identifikation, Regression, symbolisches Ausagieren, Rationalisierung, Projektion, Reaktionsbildung, Imitation, Somatisierung und Verdrängung. Er müsste außerdem nachdenken über das Wesen individueller und kollektiver Neurosen. Ausbildungsziel der Lebensschule ist es, dass der Einzelne einen Zugang zu seinem Unbewussten bekommt, mehr und mehr seine Identität erkennt und die Bausteine seines Selbst zu einem Mosaik zusammenfügen lernt, dass er schließlich weiß, wer er ist und wer er sein könnte.


Schicksalskunde:
Erst über das Erkennen der falschen Ursachen, die gesetzt wurden, und über das Aufdecken der Hintergründe ist eine echte Entwicklung und Reifung sowohl des Individuums als auch des Kollektivs möglich. Hierzu ist es jedoch erforderlich, Verantwortung für all das zu übernehmen, was man im Leben anzieht und womit man eine Affinität hat. Ausbildungsziel der Lebensschule ist hier, dass der Einzelne erkennt, dass er nicht ohnmächtig seinem Schicksal ausgeliefert sein muss, dass sich ihm durch die Gesetze des Lebens und des Schicksals Möglichkeiten zur eigenen Schicksalsgestaltung eröffnen.


Die Gesetze des Schicksals im Einzelnen:
- Das Gesetz von Ursache und Wirkung
- Das Gesetz der Anziehung
- Das Gesetz des Ausgleichs
- Das Gesetz der Affinität
- Das Gesetz der Wiederkehr des Verdrängten
- Das Gesetz des Denkens und Glaubens
- Das Gesetz der Bestätigung
- Das Gesetz der positiven und negativen Verstärkung
- Das Gesetz der Entwicklung
- Das Gesetz von Inhalt und Form


Management und Erfolgskybernetik:
Die Ereignisse der Normalbiografie sind vorbestimmt: Geburt, Schulanfang, Firmung bzw. Konfirmation, Ende der Ausbildung, Arbeitsbeginn, Hochzeit, Geburt der eigenen Kinder, Pensionierung, Tod. Dazwischen sind bei Otto und Ottilie Normalverbraucher kaum besondere Ereignisse zu verzeichnen – sieht man einmal von Krankheiten, Operationen und Scheidungen ab. Das Fach Management und Erfolgskybernetik soll den Einzelnen befähigen, seine Ideen, Vorstellungen, Wünsche und Träume umzusetzen und zu verwirklichen. Damit kann er die Highlights in seinem Leben selbst bestimmen. Dabei gilt es, insbesondere auf die Regeln des Managements und auf die Gesetze des Erfolges zu achten, deren Einhaltung die Grundvoraussetzung für das Gelingen des Unternehmens „Mensch-Sein“ und jeglicher Projekte, Geschäftsgründungen und Unternehmen schlechthin ist. Ferner müssen die eigenen Stärken und Schwächen sowie der persönliche Erfolgsfaktor erkannt und die Auslöser des Erfolges stufenweise gezündet werden. Dabei ist es wichtig, zukünftige Entwicklungen zu erspüren und synergetische Effekte in Gang zu setzen. Das Ausbildungsziel der Lebensschule ist das Erkennen von Misserfolgs-programmen bei sich selbst und bei anderen. Die Teilnehmer sollen befähigt werden, Misserfolg in Erfolg zu verwandeln, den Weg von der Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung zu beschreiten. Sie sollen imstande sein, negativ gebundene Energien für eine kreative Persönlichkeitsentfaltung zu nutzen und ihr eigenes Erfolgsprogramm zu erstellen.


Partner- und Beziehungsfähigkeit:
Mann und Frau sind in unserem Kulturkreis Opfer einer lebensfremden Ideologie, die
in ihr Unbewusstes prä- und postnatal eingestanzt worden ist. Sie sind Opfer von
Mythen und Märchen über Partnerschaft und Beziehung, die mit dem Leben nichts
zu tun haben. Sie sind Opfer von falschen Idealen und Normen, die von der
menschlichen Natur nie realisiert werden können.
Relevant ist es in diesem Zusammenhang für die Lebensschule, die Unterschiede
zwischen Mann und Frau zu erörtern und zu erkennen, wie die Natur des Mannes
und der Frau jenseits von Rollenerwartungen und Klischees aussieht.
Weiter soll aufgezeigt werden, wie jeder aufgrund von unbewussten
Gesetzmäßigkeiten jeweils nur den Partner bekommen kann, den er „verdient“.
Es sollen Antworten auf Fragen gegeben werden wie: Warum ziehe ich immer wieder
folgende Konstellationen an: Verheiratete Partner, Trinker, Feiglinge, Hypochonder,
Zwangsneurotiker, Hysteriker, Partner mit Handicap, Partner, die weit entfernt
wohnen, …? Was hat das mit mir zu tun? Welche Weichen muss ich in meinem
Persönlichkeitssystem anders stellen, um den Partner zu bekommen, der wirklich zu
mir passt und der meinem wahren Wesen entspricht?
Ferner soll erarbeitet werden, welche Kriterien für Erfolg oder Misserfolg einer
Beziehung ausschlaggebend sind und welche Interventionsmöglichkeiten bei
Partnerschwierigkeiten bestehen.
Ausbildungsziel der Lebensschule ist es, partner- und beziehungsfähig zu werden.
Das Fach Partner- und Beziehungsfähigkeit beinhaltet ein bipolares Denken: Es
fördert das Verständnis für den Partner, die Fähigkeit, einen eigenen Geschmack zu
entwickeln, die Selektionsfähigkeit, die erotischen Fähigkeiten, die Kompromiss- und
Friedensfähigkeit und last but not least die Fähigkeit, Freude zu schenken und zu
empfangen.


Weitere Fächer im Lehrplan der International School of Life:
- Ernährungskunde
- Kommunikationsfähigkeit
- Wirtschaft und Finanzen
- Humanes Bauen und Wohnen
- Ökologie
- Pädagogik
- Soziologie


"Wir alle hinterlassen den Fußabdruck unserer Individualität im Leben"

Die Initiatoren der Lebensschule:
Alexander Hornok, geb. am 07.06.1966, mit derzeitigem Wohnsitz in Wien, Unternehmer (Marketingprojekte & CRM-Programme, Coach und Berater;

Hermann Meyer, geb. 08.03.1947, mit derzeitigem Wohnsitz in München,
Partnerschafts- und Schicksalsforscher, Autor von 20 Büchern (u.a. des Bestsellers „Jeder bekommt den Partner, den er verdient“)


Ausbildungsteam:
Das Ausbildungsteam der Lebensschule besteht aus Lehrern, die über ihre erworbene Fachkompetenz hinaus ständig versuchen, ihr Wissen zu erweitern und auf den neuesten Stand zu bringen.

Orientierungsjahr, Ausbildungsart und Ausbildungsdauer:
Dieses Wissen über die Lebensgrundlagen wird in einem einjährigen Lehrgang (Themenblöcke pro Monat mit jeweils drei Tagen) vermittelt. Dieser Lehrgang kann für Schulabgänger als Orientierungsjahr fungieren, welches Studium gewählt werden soll. Er ist als Ergänzung zu den Pflicht- und weiterführenden Schulen konzipiert, aber auch für Menschen, die bereits voll im Berufsleben stehen und die an einer Bildung interessiert sind, die mehr Chancen für eine erfolgreiche Lebensgestaltung bietet.

Beginn des ersten Lehrgangs:  zum Thema: Partner- und Beziehungsfähigkeit
Dozent: Hermann Meyer


Zweiter Lehrgang: zum Thema: Medizin Dozent:
Dr. med. Peter Belsky

Ausbildungskosten: € 240,- pro (erweitertes) Wochenende (Fr, Sa, So) = 1x mtl.Die Teilnahme ist begrenzt - Anfragen für das Semester 2018/2019 bitte per email an uns reichten.